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Häufige Fragen zum Thema Photovoltaik, Solarinvestments und unserem Unternehmen

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten!

Fragen zu Photovoltaik & Technik

  • Was sind monokristalline Module?

    Monokristalline Solarzellen für Photovoltaik Anlagen werden in einem aufwendigen und kostspieligen Verfahren aus dem Halbleitermaterial Silizium hergestellt. Aufgrund ihres hohen Siliziumanteils liegt ihr Wirkungsgrad bei bis zu 20 Prozent. Somit sind monokristalline Module mit ihrer dunkelblauen bis schwärzlichen Färbung die derzeit effektivsten Solarzellen im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Rechnung.

    Die Lebensdauer von monokristallinen Solarzellen beträgt ca. 30 Jahre. Der Einsatz von monokristallinen Modulen empfiehlt sich, wenn auf geringer Fläche eine möglichst hohe Leistung erzielt werden soll.

  • Was sind polykristalline Module?

    Polykristalline Solarzellen werden, genauso wie monokristalline Zellen, aus Silizium hergestellt. Das hierbei verwendete Silizium ist allerdings nicht ganz so rein wie das der monokristallinen Zellen. Die Herstellung der Module ist weniger aufwendig, was am geringeren Energieverbrauch liegt. Aufgrund des relativ günstigen Herstellungsverfahrens, haben die bläulich gefärbten polykristallinen Module derzeit das beste Preis- Leistungsverhältnis und sind daher die am häufigsten installierten Module. Der Wirkungsgrad dieser Module liegt bei ca. 15 Prozent.

  • Was bedeutet Wpeak / KWp / Wp / Peak?

    KWp ist eine im Bereich Photovoltaik gebräuchliche Bezeichnung für die elektrische Leistung von Solarzellen. Die Bezeichnung kWp steht für die Spitzenleistung der Anlage, die unter optimalen Bedingungen erzielt wird. Die vorgegebenen Standard-Testbedingungen, STC (Standard Test Conditions), beziehen sich auf eine Bestrahlungsstärke von 1000 Watt/m2 bei einer Arbeitstemperatur der Solarzellen von 20-25° Celsius.

  • Was passiert bei einem Stromausfall?

    Die Transformatoren und Wechselrichter sowie die Online-Überwachungselektronik und -technik benötigen - auch nachts - Strom. Durch den Einbau einer sog. USV (Unabhängige Stromversorgung) läuft die Videoüberwachung eine ausreichend lange Zeit weiter, um den Schaden beheben zu können. Der Ausfall der übrigen Systeme führt zu keinerlei Schäden oder schwerwiegenden Problemen.

    Im Wechselrichter ist eine automatische Einrichtung, welche die Einspeisung bei einem Stromausfall innerhalb kürzester Zeit unterbricht. Mittels Einstrahlungssensor auf der Anlage werden die entgangenen Stromerträge geschätzt und die Betreiber werden entweder von der Ertragsausfallversicherung oder vom Netzbetreiber dafür entschädigt.

  • Wie lange hält eine Anlage?

    Da es sich bei Photovoltaik um eine vergleichsweise junge Technologie handelt, existieren noch keine aussagekräftigen Langzeiterfahrungen. Allerdings gibt es aus den Anfängen PV-Aufdachanlagen, die bereits eine Lebensdauer von 30 Jahren erreicht haben. Im Laufe der Entwicklung konnten etwaige Kinderkrankheiten bereits behoben werden. So waren beispielsweise die flankierenden Komponenten wie Folie, Laminierung, Rahmen und Anschlussbox auf der Rückseite vor allem in den PV-Anfängen besonders witterungsanfällig.

    Da sich die "energieproduzierende" Siliziumschicht nicht abnutzt, kommt es zu keinerlei Verschleiß im Inneren der Elemente. PV-Module müssen sehr große Temperaturschwankungen sowie die Witterungseinflüsse von Niederschlag, Wind und Schnee aushalten können. Auch den Einflüssen von Salz, Staub und Sand sind sie ständig ausgesetzt. Die Entwicklung ist hier sehr weit fortgeschritten, sodass man von einer Lebensdauer der Module von deutlich über 30 Jahren ausgehen kann.

    Wenn Module beispielsweise durch Verschmutzung an Leistung verlieren, bedeutet dies lediglich ein Absinken des Wirkungsgrades, nicht aber einen völligen Wirkungsverlust. Bei den heute verwendeten Wechselrichtern geht man von einer Haltbarkeit von ca. 20 Jahren aus. Bei einem Defekt sind oft nur Platinen oder andere Komponenten auszutauschen. Die übrigen Bauteile wie Kabel, Unterkonstruktion oder Zaunanlage unterliegen fast keinem Verschleiß.

  • Was ist bei bewölktem Himmel?

    Je nach verwendeter Modultechnologie haben die Solarpaneele ein unterschiedliches, so genanntes "Schwachlichtverhalten". Kein Modul kann für jede Sonneneinstrahlung - ob für Mittagsstrahlung im Sommer oder schwache Strahlung am späten Nachmittag im Winter - die optimale Lösung sein. So muss immer anhand der prognostizierten Situation vor Ort abgewogen werden, welches die individuell passende Modultechnologie ist. Hierbei spielen natürlich auch die unterschiedlichen Preise für die verschiedenen Technologien eine entscheidende Rolle. Generell nutzen PV-Module aber auch die diffuse Strahlung aus den Wolken. Je heller es ist, desto höher ist die Einstrahlung - ob bei bedecktem oder klarem Himmel.

  • Was ist Photovoltaik?

    Unter Photovoltaik (Photo = Licht, Volt = Einheit der elektrischen Spannung) versteht man die direkte Umwandlung von der Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie. Durch den so genannten photovoltaischen Effekt ist eine Solarzelle in der Lage, Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umzuwandeln.

    Hauptbestandteil einer Solarzelle ist das Produkt Silizium, welches aus geschmolzenem Sand besteht. Silizium leitet die Energie nur bei direkter oder indirekter Sonneneinstrahlung. Jede einzelne Solarzelle in einem PV-Modul ist an der Oberseite mit Phosphor und an der Unterseite mit Bor beschichtet. Durch die unterschiedlichen Beschichtungen ergibt sich ein Elektronenungleichgewicht, welches ständig ausgeglichen werden will. Das Silizium in der Mitte dient als Halbleitermedium und so kann bei Sonneneinstrahlung die Energie als Gleichstrom in das angeschlossene Gerät fließen.

  • Was ist der Wirkungsgrad?

    Der Wirkungsgrad auch "Performance Ratio" der PV-Anlage genannt, bezieht verschiedene Faktoren mit ein, um daraus den Wirkungsgrad der Gesamtanlage zu ermitteln. Hierbei werden die verwendeten Komponenten, die Hanglage, die Ausrichtung nach Süden, die Neigung der Unterkonstruktion zum Horizont sowie die Kabelquerschnitte und -längen berücksichtigt.

    Der Wirkungsgrad der Gesamtanlage liegt üblicherweise bei ca. 80% (+/- 5%). D.h. es wird angegeben, wie viel von einer kWh Sonneneinstrahlung in elektrische Energie im Netz umgewandelt wird. Der Wirkungsgrad der aktuell gebräuchlichen PV-Module liegt zwischen 14 und 17% bei monokristallinen Modulen und bei 7 bis 10% bei Dünnschichtmodulen.

  • Wie funktioniert ein Wechselrichter?

    Der Wechselrichter ist das Herzstück jeder Anlage. Denn hier geschieht die Umwandlung des Gleichstroms aus den Solarmodulen in netzüblichen Wechselstrom. Der erzeugte Wechselstrom kann dann über einen Einspeisezähler in das Netz des jeweiligen Stromanbieters eingespeist werden. Die Vergütung der erzeugten Energie erfolgt auf Basis einer Einspeisevergütung des Energieanbieters.

  • Wie wird eine Photovoltaikanlage ans Netz angeschlossen?

    Die einzelnen Module werden in Reihe verschaltet und die "Strings" werden mit Kabeln größerer Querschnitte gebündelt. Anschließend wird der Gleichstrom über Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. In sogenannten Übergabestationen befinden sich Transformatoren, welche die Spannung an die vorhandene Netzspannung im öffentlichen Netz anpassen. In der Regel handelt es sich dabei um eine Mittelspannung, die je nach Land zwischen 20 und 35 kV beträgt.

  • Aus welchen Komponenten besteht eine (netzgekoppelte) Photovoltaikanlage?

    Für die Errichtung einer Photovoltaikanlage werden Zaun, Kabel, Wechselrichter und PV-Module benötigt. Weitere Bestandteile sind eine Unterkonstruktion, die Transformatoren, eine Niederspannungshauptverteilung sowie eine Schaltanlage. Optional kann zur Sicherung der Anlage eine Online-Überwachungstechnik mit Videoüberwachung zum Einsatz kommen.

  • Welche Montagearten gibt es?

    So vielfältig wie die Solar Montagesysteme sind (Flachdach-, Schrägdach-, Fassaden-, Freiflächen- oder Carport-Systeme), so unterschiedlich sind auch ihre Montagearten. Es besteht die Möglichkeit, zwischen einem Einlege- oder einem Klemmsystem zu wählen.

    Dieses System reduziert die Montagezeit im Vergleich zu konventionellen Klemmsystemen deutlich. Zudem ist die Einlegetechnik sehr materialschonend und wartungsfreundlich, da sie in den Modulen bzw. Modulrahmen keinerlei mechanische Spannungen erzeugt und die Module nicht verschraubt werden.

    EEPro verwendet zur Verankerung der Modultische ausschließlich die nach dem Prinzip der Leitplankenmontage bewährte Rammtechnik. Dabei wird mit einem geländetauglichen mobilen Rammgerät und mittels eines Hebesystems ein kleiner Hammer auf den Profilkopf fallen gelassen und immer wieder hochgezogen. So wird der Rammpfosten aus feuerverzinktem Stahl in den Boden eingeschlagen.

  • Wird bei der Herstellung nicht viel mehr Energie verbraucht, als eine Photovoltaikanlage jemals erzeugen kann?

    In den Anfängen der PV traf dies noch zu, doch die rasche Entwicklung auf diesem Feld bewirkte eine Energieminimierung bei der Herstellung von PV-Anlagen. Aufgrund der langen Laufzeit von ca. 25 Jahren amortisiert sich der Energieaufwand nach spätestens zehn Jahren. Außerdem können sowohl Alu-Unterkonstruktion, als auch Module (Glas und Silizium) und  Kabel (Kupfer) wiederverwendet werden.

Fragen zu Leistungen von EEPro

  • Muss die Anlage gereinigt werden?

    Grundsätzlich sind die eingesetzten Solarpaneele aufgrund der Struktur des Glases und spezieller Beschichtungen vom Hersteller als "selbstreinigend" klassifiziert. Vor allem auch die optimale Neigung zum Horizont, welche in Deutschland 30° beträgt, begünstigt eine Reinigung durch den Regen. Bei Starkregen schwemmt es Blätter, Blütenstaub und andere Verunreinigungen automatisch ab.

    Vogelkot oder Abgase von Industrieanlagen hingegen sind dagegen deutlich widerstandsfähiger. Daher prüfen wir im Rahmen der planmäßigen Solarpark-Begehungen regelmäßig den Verschmutzungsgrad unserer Anlagen. Gegebenenfalls nehmen wir eine Modulreinigung gegen Berechnung vor. Dies geschieht unter Abwägung der Kosten und der zu erzielenden Mehrerträge nach der Reinigung.

  • Wie hoch sind die Wartungskosten?

    Die Höhe der Wartungskosten ist bei der Berechnung der Rendite bereits im laufenden Kostenblock berücksichtigt. Aber grundsätzlich sind auch die Wartungskosten länderabhängig. Für die süddeutschen Solarparks übernimmt die EEPro GmbH die Wartungsarbeiten selbst und kann deshalb günstige Tarife anbieten. Im Ausland suchen wir verlässliche Partnerfirmen, die möglichst auch während der Bauphase am Projekt beteiligt waren.

    Für den Standort Deutschland sind etwa 15-20 Euro je kWp und Jahr zu veranschlagen. Für die internationalen Projekte sind ca. 20-30 Euro je kWp und Jahr zu berechnen. Der hohe Anteil der Kosten für die Grünpflege der Anlage ist dabei nicht zu unterschätzen. EEPro legt großen Wert darauf, dass eine Anlage nicht nur technisch optimal in Stand gehalten wird, sondern auch über die gesamte Betriebslaufzeit herzeigbar ist.

  • Wird eine Baugenehmigung benötigt?

    Da es sich bei einer Freiflächen-Photovoltaikanlage um eine bauliche Anlage handelt, ist je nach der vorherigen Eigenschaft des Grundstücks mindestens eine Baugenehmigung erforderlich. In Deutschland z.B. ist im Vorfeld auch eine Änderung des Flächennutzungs- sowie des Bebauungsplans erforderlich.

  • Wie ist die Anlage versichert?

    Während der Bauphase wird eine sogenannte Montageversicherung abgeschlossen. Darin sind in erster Linie Montageschäden gegenüber Dritten und Diebstahl (trotz Zaunanlage) versichert. Für Anlagen, die EEPro selbst innerhalb der kaufmännischen Verwaltung betreut, wird während der Betriebszeit eine sogenannte All-Risk-Insurance abgeschlossen. Darin sind alle Schäden wie z.B. Sturm, Hagel, Hochwasser, Feuer, Diebstahl, Vandalismus, aber auch der Ertragsausfall abgesichert. Ab dem zweiten Tag übernimmt die Versicherung Ausfälle aufgrund von Anlagenausfall oder Diebstahl usw.

Fragen zum Unternehmen

  • Wann wurde EEPro gegründet und wieviel Mitarbeiter beschäftigt die Firma?

    Im Jahr 2007 wurde die EEPro GmbH gegründet. In Deutschland beschäftigen wir derzeit 12 Mitarbeiter - für unsere internationalen Projekte sind 15 weitere Fachkräfte bei EEPro beschäftigt. Während der Bauphase eines beispielsweise 5 MW-Parks arbeiten ca. 50 Mitarbeiter von externen Partnerfirmen befristet für EEPro.

  • In welchen Ländern hat EEPro bereits Solarprojekte umgesetzt?

     EEPro hat bisher Solarparks in Deutschland, Italien, Spanien, Bulgarien, Tschechien, Südafrika und der Slowakei installiert.

  • Wieviel Megawatt hat EEPro bereits weltweit installiert?

    Aktuell hat EEPro 25 MW installiert, wobei dieser Wert mit der Fertigstellung aktueller Projekte bis Ende des Jahres 2011 auf 35 MW steigen wird. Für das Jahr 2012 ist ein Umsatzvolumen von weiteren 20 MW geplant. Wenn unsere derzeitige Planung in Südafrika nach unseren Vorstellungen realisiert wird, werden bis zum Jahresende 2013 rund 300 MW installiert sein.

Fragen zum Investment

  • Mit welcher Rendite kann ich bei einer Beteiligung an einem Solarprojekt rechnen?

    Die Rendite eines Solarparks hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Je nach landesspezifischer Förderung, den Finanzierungsmöglichkeiten und Konditionen, der Sonneneinstrahlung, der verwendeten Technologie, Abschreibungsmöglichkeiten, Steuer, Anlagengröße usw. kann man mit Renditen zwischen 7 und 20% rechnen.

  • Gibt es eine staatliche Subventionierung?

    Staaten haben hier unterschiedliche Regelungen getroffen. In den meisten Ländern wird eine gesetzlich geregelte Subvention gewährt. Meist über eine höhere Vergütung für die erzeugte Energie an den Solarparkbetreiber/-besitzer. Unterschiedlich ist der jeweilige Träger der Subvention: Einige Länder erheben die Kosten für die Subvention direkt beim Gebührenzahler (z.B. Deutschland). Andere Regierungen finanzieren die Subvention über das allgemeine Steueraufkommen.

    Einige wenige Länder können dank eines hohen allgemeinen Strompreises und hoher Jahressonneneinstrahlung bereits heute Strom zu wettbewerbsfähigen Preisen im regionalen Markt erzeugen.

    Man rechnet in Deutschland aufgrund steigender Strompreise und sinkender Anlagenkosten mit dem Erreichen der so genannten "grid parity" für das Jahr 2015.

  • Wer zahlt die Energievergütungen?

    (siehe ergänzend dazu Frage: Gibt es eine staatliche Subventionierung?)

    Das ist je nach Land unterschiedlich. In Deutschland zahlt der Stromkunde die Förderung: ein durchschnittlicher Haushalt zahlt die Energievergütungen mit ca. 5% seiner Stromkosten. Angesichts der hohen Folgekosten für Atomkraft, welche der Allgemeinheit aufgebürdet werden, ist die Leistung der Haushalte für die Energievergütung jedoch ein geringer Beitrag.

  • Welche Vergütung erhält man für den produzierten Strom?

    Auch das ist je nach Land unterschiedlich und die Leistungen ändern sich ständig. Der Staat möchte auf der einen Seite die Photovoltaik voranbringen, auf der anderen Seite jedoch nicht mit Subventionierungen "überfördern". Die Vergütung ist allerdings nicht allein ausschlaggebend. In einem Land wie Südafrika, welches eine Sonneneinstrahlung von ca. 2.000 kWh pro Jahr und m² ebener Fläche hat, ist eine Vergütung von 20 Cent/kWh interessanter als eine Vergütung von 25 Cent/kWh in Deutschland (1.200 kWh pro Jahr und m² Erdboden).

  • Was ist, wenn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verändert wird?

    Wenn das EEG geändert werden sollte, zieht das für bestehende PV-Anlagen, die bereits Strom ins Netz einspeisen keinerlei Veränderungen mit sich. Diese Anlagen stehen unter Bestandsschutz, das heißt, sie werden unter den rechtlichen Bedingungen betrieben, die zur Zeit der Inbetriebnahme gegolten haben. Rückwirkende Änderungen der Vergütungshöhe sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Gesetzgeber behält sich jedoch das Recht vor, zukünftige Anpassungen der Vergütungshöhen für neue PV-Anlagen vorzuschlagen.

  • Welchen Schwankungen unterliegt die Photovoltaik?

    Die Schwankung der jährlichen Sonneneinstrahlung ist mit ca. 10% plusminus relativ gering, denn auch bei wolkenbedecktem Himmel können die Anlagen noch Strom produzieren. Windkraft kann vergleichsweise bis zu 30% um den langjährigen Durchschnitt pendeln. Die konstanten Stromerträge und die festgelegte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre machen Solaranlagen zu vergleichsweise sicheren, ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Kapitalanlagen.

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